Entzündung im bein geht nicht weg

Schwellungen und Veränderungen des Gewebes Letzte Aktualisierung: Typisch für ein Lymphödem im Anfangsstadium ist eine flache Delle in der Haut, die zurückbleibt, wenn die Haut eingedrückt wird. Die Schädigungen durch das Lymphödem lassen sich in drei Schweregrade einteilen, die unterschiedliche Merkmale und Symptome aufweisen. Hinweis: Informationen aus dem Internet können Ihnen einen Überblick bieten. Sie sind aber nicht dazu geeignet, die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin zu ersetzen. Symptome bei einem Lymphödem Nach dem Eindrücken der Haut bleibt im frühen Stadium des Lymphödems eine Delle zurück. Manchmal dauert es aber auch deutlich länger, bis ein Lymphödem nach einer Operation oder Bestrahlung entsteht. Betroffene erkennen ein Lymphödem in der Anfangsphase unter Umständen nur schwer, da es sich oft langsam entwickelt. Erste Warnsignale für ein Lymphödem: Schwellung der betroffenen Körperregion: Drückt man auf das geschwollene Gewebe, bildet sich eine Delle. Betroffenen wird ein Anschwellen häufig erst bewusst, weil die Kleidung, der Schmuck oder die Schuhe plötzlich eng sitzen und unbequem sind. Die Schwellung fühlt sich meist noch relativ weich an. Schwere- Druck und Spannungsgefühl: Die Haut an den betroffenen Körperregionen ist fest, prall und angespannt. Insbesondere Arme oder Beine fühlen sich häufig schwer an. Hautfalten: Die Haut lässt sich schwer oder gar nicht abheben oder verschieben. Schnelle Ermüdbarkeit: Betroffene Arme oder Beine ermüden bei Belastung und körperlicher Aktivität schneller als zuvor. Es kann zu Kraftminderung und Lähmungserscheinungen kommen. Schmerzen und Bewegungseinschränkung: Durch die Schwellung kann die Beweglichkeit beeinträchtigt sein. Oder es ist schmerzhaft, wenn die Lymphflüssigkeit auf Gelenke drückt. Rasch handeln: Vermuten Krebspatienten ein Lymphödem, sollten sie ihren Arzt aufsuchen. Weitere Anzeichen, wenn ein Lymphödem über einen längeren Zeitraum besteht: Verbreiterte Hautfalten und -furchen: Bei ausgeprägten Lymphödemen lässt sich die Haut nicht mehr anheben. Die Haut und das Bindegewebe sind verhärtet, die Umrisse von Fingern und Zehen verändern sich, sie sind nicht nur einfach geschwollen. Hautveränderungen: Bei manchen Patienten kommt es zu Hautverfärbungen, weil die Haut stärker durchblutet wird. Adern unter der Haut werden plötzlich deutlich sichtbar, vor allem nach vorhergehender Bestrahlung. Missempfindung und Taubheitsgefühl: Längerfristige Folgen können veränderte Empfindungen an den betroffenen Körperstellen sein. Zum Weiterlesen Informationen zu Spätfolgen finden Sie im Text Therapie des Lymphödems bei Krebs im Abschnitt "Spätfolgen: Hinterlässt ein Lymphödem dauerhafte Schäden? Ort der Schwellung: Lymphödeme bilden sich an Entzündung im bein geht nicht weg, an denen Lymphabflussgebiete beschädigt sind.