Unterhalt frau unverheiratet

Der Anspruch auf Unterhalt als nicht verheiratete Mutter. Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf — wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Es kommt zur Trennung von ihrem Lebensgefährten und Vater von Lisa. Vor Lisas Geburt konnte sie ganztags erwerbstätig sein und hat 2. Verheiratet oder nicht verheiratet — macht das einen Unterschied? Nicht nur eine Ehefrau, die Kinder betreut, hat einen Unterhaltsanspruch gegen den Ehemann. Auch die nicht verheiratete Mutter kann für die Dauer der Kinderbetreuung einen eigenen Betreuungsunterhalt vom Vater des Kindes verlangen. Die gesetzlichen Systeme beider Unterhaltsansprüche sind jedoch grundlegend verschieden ausgestaltet. In unserem Beispiel verfügt Carla Hauser nur noch über Elterngeld in Höhe von 1. Der Vater von Lisa verfügt über Einkünfte in Höhe von 2. Dabei ist der Kindesunterhalt bereits in Abzug gebracht. Der nichtehelichen Mutter stünden 1. Der Anspruch der nichtehelichen Mutter orientiert sich daran, was sie vor der Geburt des Kindes verdient hat. Ihr Unterhaltsbedarf ist die Differenz zwischen den Einkünften vor der Geburt und den geringeren Einkünften nach der Geburt. In der Regel wird die Mutter in den ersten Jahren wegen der Kinderbetreuung nicht mehr oder nicht mehr ganztägig erwerbstätig sein. Im Beispielsfall bekommt die Mutter 1. Unterhalt frau unverheiratet verfügt sie also über Einkünfte in Höhe von 1. Vor der Geburt hatte sie 2. Diese fehlenden 1. Der Ehegattenunterhalt würde so berechnet, dass man die Einkünfte des Ehemannes mit 2. Das ergibt eine Gesamtsumme von 3. Diese gemeinsamen Einkünfte werden unter Eheleuten hälftig aufgeteilt, sodass der Unterhaltsbedarf der Ehefrau 1. Sie kann ihren Unterhaltsbedarf mit eigenen Einkünfte von 1. Nach den gesetzlichen Bestimmungen könnte Carla Hauser als nichteheliche Mutter grundsätzlich im Beispielsfall also 1. Das ist aber ungerecht.