Eisprung zeitlicher verlauf
Lesedauer: 4 Minuten Blutung als Regel Der Lebensabschnitt, in dem eine Frau schwanger werden und Kinder bekommen kann, beginnt mit der eisprung zeitlicher verlauf Regelblutung Menarche und endet in den Wechseljahren mit der letzten Regelblutung Menopause. Zwischen beiden Ereignissen läuft über Jahrzehnte ein periodisches Geschehen im Körper der Frau ab — mit den immer wieder gleichen Vorgängen. Es wird als weiblicher Zyklus bezeichnet und umfasst die folgenden Schritte: Mehrere Eibläschen Follikel reifen im Eierstock, dem sogenannten Ovar heran. Der Schleim im Gebärmutterhals ändert seine Beschaffenheit, um die Passage für die männlichen Spermien zu erleichtern. Gleichzeitig wird die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet. Sie baut sich auf, um die Eizelle aufnehmen zu können. Beim Eisprung Ovulation platzt der am weitesten entwickelte Follikel und eine reife, befruchtungsfähige Eizelle wird freigesetzt. Die Eizelle wandert durch den Eileiter in die Gebärmutter. Der geplatzte Follikel wird in einen sogenannten Gelbkörper umgewandelt, der das Hormon Progesteron produziert. Dieses hilft dem Körper, sich auf eine mögliche Schwangerschaft einzustellen. Die Regelblutung Periode, Menstruation setzt sein. Der Zyklus beginnt von Neuem. Hormone steuern den Zyklus über fein austarierte Regelkreise Gesteuert werden diese komplexen Vorgänge im Körper der Frau durch Hormone. Das Zusammenspiel der körpereigenen Botenstoffe erfolgt in fein austarierten Regelkreisen. Sie stehen in einem Gleichgewicht zueinander, das sich — analog einer empfindlichen Waage — bei Störungen zur einen oder anderen Seite neigen kann. Wir haben Ihnen eine Übersicht der Hormone erstellt: Östrogene z. Die gesamte Zykluslänge variiert zwischen 25 und 31 Tagen, im Durchschnitt sind es 28 Tage. Die Frau verliert dabei ca. Abweichungen von diesen Parametern sind gar nicht so selten. Hier finden Sie mehr zu Z yklusstörungen und Blutungsstörungen. Der Menstruationszyklus lässt sich eisprung zeitlicher verlauf drei Phasen unterteilen, in denen die Hormone in unterschiedlich starken Konzentrationen im Körper vorkommen: erste Zyklushälfte In der Follikel- oder Proliferationsphase dominiert die Östrogen-Wirkung. Zyklusmitte In der Eisprung- oder Ovulationsphase erreichen die Hormone FSH, LH und Östrogen ein Maximum. Nach dem Eisprung fallen sie stark ab, während Progesteron kontinuierlich ansteigt. Lutealphase dominiert die Progesteron-Wirkung. Sie sehen also: der weibliche Zyklus ist alles andere als trivial. Tanzt auch nur einer der Spieler aus der Reihe, kann das gesamte Team aus dem Takt gebracht werden.