Lohnsteuerklasse 4 wann

Was sind die Vor- und Nachteile von Steuerklasse 4? Ehepaare und eingetragene Lebenspartner haben bei der Steuer die Wahl zwischen drei Optionen. Eine davon ist, die Steuerklassen 4 und 4 zu kombinieren. Das ist die Standard-Variante, in die Sie automatisch rutschen, sobald Sie verheiratet oder verpartnert sind. Doch was bedeutet das genau? Welche Vor- und Nachteile bietet diese Lohnsteuerklassenkombination? Und wann sollten Sie sich lieber für die Alternativen aus Steuerklasse 3 und 5 oder das Faktorverfahren entscheiden? Wir erklären es Ihnen. Was ist Steuerklasse 4? Sie ist eine von sechs Lohnsteuerklassen, denen Arbeitnehmer in Deutschland zugeordnet werden. Für die meisten Arbeitnehmer ist das profitabler, als die Steuern weiter einzeln berechnen zu lassen. Auf der Lohnabrechnung macht sich das zunächst allerdings kaum bemerkbar, da die Arbeitgeber weiterhin jeweils nur das Einkommen des einen Partners kennen. Vom sogenannten Splittingvorteil profitieren Sie erst, wenn Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben. Welche Abzüge gibt es in Steuerklasse 4? Die Abzüge vom Bruttolohn setzen sich grundsätzlich aus Steuern und Sozialabgaben zusammen. Das gilt für alle Steuerklassen und somit auch für Steuerklasse 4. Unterschiedlich sind allerdings die Steuerfreibeträge, was sich auf die Höhe der Lohnsteuer und der davon lohnsteuerklasse 4 wann Kirchensteuer auswirkt. Eine Übersicht zu den verschiedenen Steuerklassen finden Sie hier. Folgende Abzüge und Beiträge werden vom Bruttolohn abgezogen Stand: : Lohnsteuer: abhängig vom Bruttogehalt und der Steuerklasse mehr zur Berechnung der Lohnsteuer lesen Sie hier Kirchensteuer: 8 bis 9 Prozent bei Kirchenzugehörigkeit auf Ihre Lohnsteuer Solidaritätszuschlag: nur für hohe Einkommen lesen Sie hier, für wen der Soli noch gilt Krankenversicherung: 14,6 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte auf bis zu 4. Wie hoch sind die Freibeträge in Steuerklasse 4? In der Steuerklasse 4 werden im Jahr folgende Freibeträge berücksichtigt: Grundfreibetrag: